Found 1399 bookmarks
Newest
Von der Leyen: „Assoziierte“ EU-Mitgliedschaft für Kanada (16.09.2026)
Von der Leyen: „Assoziierte“ EU-Mitgliedschaft für Kanada (16.09.2026)
Die Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, hat am Mittwoch im EU-Parlament ihre jährliche Rede zur Lage der EU gehalten. Darin skizzierte sie die wichtigsten Herausforderungen, vor denen die EU steht: vom Handelsdefizit mit China über den Kampf gegen den Klimawandel bis zum Umgang mit künstlicher Intelligenz. Der Ukraine sicherte die Kommissionspräsidentin weitreichende Unterstützung im Abwehrkampf gegen Russland zu. Zudem schlug sie vor, Kanada zum ersten assoziierten Mitglied der EU zu machen.
Von der Leyen: „Assoziierte“ EU-Mitgliedschaft für Kanada (16.09.2026)
Trump’s AI Defense Defies Voter Unease Heading Into Midterms (15.09.2026)
Trump’s AI Defense Defies Voter Unease Heading Into Midterms (15.09.2026)
President Donald Trump’s opposition to guardrails on artificial intelligence puts him at odds with a growing number of lawmakers from both parties, with AI safety fears adding to voters’ misgivings about the technology heading into the midterm elections.
Trump’s AI Defense Defies Voter Unease Heading Into Midterms (15.09.2026)
Chinese Economic Momentum Stays Weak as Consumption Falters (15.09.2026)
Chinese Economic Momentum Stays Weak as Consumption Falters (15.09.2026)
China’s consumer spending and investment languished in August even as industrial output improved more than expected, widening a divide within the economy that complicates the decision facing policymakers over any additional stimulus.
Chinese Economic Momentum Stays Weak as Consumption Falters (15.09.2026)
Wirtschaft: Firmenpleiten bisher auf Vorjahresniveau (16.09.2026)
Wirtschaft: Firmenpleiten bisher auf Vorjahresniveau (16.09.2026)
Die Zahl der Firmeninsolvenzen dürfte sich heuer in den ersten drei Quartalen etwa auf dem Niveau des Vorjahres bewegen. Laut am Mittwoch präsentierten Zahlen des Kreditschutzverbands KSV1870 werden rund 5.140 Unternehmenspleiten erwartet und damit um 0,4 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum des Vorjahres.
Wirtschaft: Firmenpleiten bisher auf Vorjahresniveau (16.09.2026)
AI Bosses Risk Clash With Wall Street and Trump Over Safety Call (14.09.2026)
AI Bosses Risk Clash With Wall Street and Trump Over Safety Call (14.09.2026)
Anthropic PBC and OpenAI will have to weigh their calls to tap the brakes on artificial intelligence development against forces in the tech industry, financial markets and the Trump administration that are likely to resist any substantial slowdown.
AI Bosses Risk Clash With Wall Street and Trump Over Safety Call (14.09.2026)
LEITARTIKEL#2 - Anthropic-Warnung: China weist KI-Vorwürfe zurück (14.09.2026)
LEITARTIKEL#2 - Anthropic-Warnung: China weist KI-Vorwürfe zurück (14.09.2026)
China hat die Warnungen mehrerer US-Tech-Bosse vor einer gefährlichen Entwicklung von künstlicher Intelligenz (KI) und vor einer möglichen Gefahr durch einen chinesischen Vorsprung für die USA scharf kritisiert. Außenamtssprecher Guo Jiakun rief stattdessen zu einer gemeinsamen und offenen Entwicklung von KI auf. Chinas Staatschef Xi Jinping schlug zuletzt eine gemeinsame KI-Regulierung vor.
Am Wochenende hatten neue Aufrufe von KI-Tech-Bossen in den USA, die Entwicklung von künstlicher Intelligenz zu bremsen, für Aufregung gesorgt. Den Anfang machte Dario Amodei, Chef des KI-Unternehmens Anthropic. Er erhielt Zuspruch von Rivalen wie dem Chef des ChatGPT-Entwicklers OpenAI, Sam Altman, sowie Tech-Milliardär Elon Musk.
Er warnte außerdem vor einer Gefahr für die nationale Sicherheit, sollten Projekte mit Verbindungen zur Kommunistischen Partei Chinas die Oberhand gewinnen. Unter anderem rief Amodei in seinem Posting dazu auf, China keine KI-Chips zu verkaufen.
LEITARTIKEL#2 - Anthropic-Warnung: China weist KI-Vorwürfe zurück (14.09.2026)
China will Handelsroute durch Arktis nach Europa - news.ORF.at (16.08.2026)
China will Handelsroute durch Arktis nach Europa - news.ORF.at (16.08.2026)
Die Spannungen zwischen dem Iran und den USA treiben die Suche nach alternativen Handels- und Schifffahrtsrouten voran. Zunehmend rückt dabei die Arktis in den Fokus. Künftig will China dort auf regelmäßigen Verkehr entlang der Route setzen.
China will Handelsroute durch Arktis nach Europa - news.ORF.at (16.08.2026)
LEITARTIKEL#2.1 - The jobs apocalypse is postponed an ai jobs boom is here (04.09.2026)
LEITARTIKEL#2.1 - The jobs apocalypse is postponed an ai jobs boom is here (04.09.2026)

Zusammenfassung:

  • Positiver Netto-Effekt auf dem Arbeitsmarkt: Trotz einiger KI-bedingter Entlassungen, insbesondere in bestimmten Technologiekonzernen und bei routinierten Aufgaben, hat KI bisher deutlich mehr neue Arbeitsplätze geschaffen (schätzungsweise eine Million) als sie verdrängt (etwa 200.000).

  • Boom in der KI-Infrastruktur: Enorme Investitionen von jährlich rund 500 Milliarden US-Dollar in Chips, Server, Rechenzentren und Energieerzeugung treiben einen Bauboom voran. Dies führt zu einem hohen Bedarf an Bau-, Elektro- und HLK-Fachkräften und einem Anstieg der Beschäftigung in diesen Sektoren um rund 320.000 über den Branchentrend hinaus.

  • Entstehung neuer KI-spezifischer Berufe: Eine neue Klasse von Büroberufen wie KI-Ingenieure, Datenannotatoren und KI-Leiter ist entstanden. Die Stellenanzeigen für solche Positionen haben sich seit 2023/24 etwa verdoppelt, und KI-Jobs machen bereits etwa 1 % aller qualifizierten Arbeitsplätze in den USA aus.

  • Produktivitätssteigerungen schaffen Nachfrage: KI steigert die Produktivität in Berufen wie Anwälten und Analysten. Dies kann die Kosten für Dienstleistungen senken und dadurch die Nachfrage so weit erhöhen, dass mehr Arbeitsplätze entstehen, wie z.B. bei Rechtsanwaltsgehilfen (11 % Zuwachs) und Marktforschungsanalysten (6 % Zuwachs) zwischen 2023 und 2025.

  • Verschiebung in der Beschäftigung: Während Bereiche wie Kundenservice und administrative Berufe Rückgänge verzeichnen (ca. 10-15 % seit Januar 2023), wird erwartet, dass die KI-Fähigkeiten weiterhin neue Arten von Arbeitsplätzen hervorbringen werden, ähnlich wie frühere technologische Revolutionen neue Berufsfelder geschaffen haben.

Die Branchen, die aktuell am meisten vom KI-Boom profitieren, sind:

  • Infrastruktur und Bauwesen: Enorme Investitionen in Rechenzentren und Energieerzeugung haben zu einem starken Bedarf an Bau- und Infrastrukturarbeitern geführt. Dies umfasst Elektriker, HLK-Spezialisten, Netzingenieure und Techniker für die Installation und Wartung von Geräten. Die Beschäftigung in fünf für den Rechenzentrumsausbau zentralen Branchen (von Elektroinstallation bis Geräteherstellung) ist seit 2023 um rund 320.000 stärker gestiegen als der allgemeine Trend.

  • Technologie und KI-spezifische Berufe: KI-Startups stellen stark ein, und etablierte Unternehmen schaffen neue KI-Stellen. Dies umfasst neue Büroberufe wie KI-Ingenieure, Datenannotatoren, "vorausgerichtete" Ingenieure und KI-Leiter, deren Stellenanzeigen sich seit 2023/24 etwa verdoppelt haben. Auch IT-Berufe, Softwareentwicklung, Mathematik und Datenwissenschaft erleben einen starken Zuwachs.

  • Professionelle Dienstleistungen: Durch die Steigerung der Produktivität durch KI (z.B. bei Anwälten und Analysten) sinken die Kosten für diese Dienstleistungen, was die Nachfrage erhöht. Berufe wie Rechtsanwaltsgehilfen und Marktforschungsanalysten verzeichneten zwischen 2023 und 2025 Zuwächse von 11 % bzw. 6 %. Der gesamte Bereich der professionellen Dienstleistungen wird voraussichtlich dank der Nachfrage nach KI-Systemen und -Beratung weiterhin schnell wachsen.

  • Energieversorgung: Das Bureau of Labor Statistics (BLS) prognostiziert, dass die Energieversorgung bis 2035 der am schnellsten wachsende große Sektor sein wird, was eng mit dem steigenden Energiebedarf für Rechenzentren und KI-Infrastruktur zusammenhängt.

LEITARTIKEL#2.1 - The jobs apocalypse is postponed an ai jobs boom is here (04.09.2026)