#dWP-VW.THINKTANK I Q4/2026

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FOMC Press Conference, January 28, 2026
FOMC Press Conference, January 28, 2026

VIDEOAUSSCHNITTE ZUR ZINSENTSCHEIDUNG/-PROGNOSE 01:15:05 I Sind die Zölle schon in der Wirtschaft bzw. in den Preisen angekommen? 01:17:02 I Sind die Risiken beider Mandate nur ausgeglichen? 01:18:45 I Risiko für Arbeitsmarktmandat immer noch größer? 01:23:40 I Frage zu Powells Anklage und Konsequenzen von einem möglichen Unabhängigkeitsverlust der FED

FOMC Press Conference, January 28, 2026
KEYTOPIC#4.3 - Chinese AI is a risk for Europe. So is shunning it (22.01.2026)
KEYTOPIC#4.3 - Chinese AI is a risk for Europe. So is shunning it (22.01.2026)

Die chinesische KI stellt für Europa aus mehreren Gründen ein Risiko dar:

  1. Datenweiterleitung und -diebstahl: Es besteht die Sorge, dass chinesische KI-Systeme wie der DeepSeek Chatbot Daten europäischer Unternehmen und Bürger nach China weiterleiten könnten.

  2. Abhängigkeit von einem geopolitischen Rivalen: Europa zögert, sich bei Infrastrukturen, die sich schnell zu kritischen Infrastrukturen entwickeln, auf einen geopolitischen Rivalen zu verlassen.

  3. Wirtschaftliche Konkurrenz: Chinesische Technologien, ähnlich wie chinesische Elektrofahrzeuge, machen den deutschen und französischen Herstellern bereits das Leben schwer, was auf einen ähnlichen Druck durch KI hindeutet.

  4. Generelle Risikowahrnehmung: Für Europa wird neue Technologie aus China generell als potenzieller "Fluch" oder "Risiko" wahrgenommen.

  5. Bestehende alte Risiken: Chinesische Software birgt "die gleichen alten Risiken", was impliziert, dass bereits bekannte Gefahrenquellen bestehen, die nicht explizit neu sind, aber weiterhin relevant.

  6. Unsicherheit und potenzielle Beschränkung des Zugangs zu US-Technologie: Die USA werden als zunehmend unzuverlässiger Partner wahrgenommen. Es besteht die Befürchtung, dass durch politische Entscheidungen, insbesondere nach der erneuten Amtsübernahme von Donald Trump, der Zugang europäischer Unternehmen zu amerikanischer KI-Technologie und Cloud-Computing-Diensten eingeschränkt werden könnte. Diese Unsicherheit treibt Europa dazu, Alternativen, wie chinesische KI, in Betracht zu ziehen, obwohl diese ihre eigenen Risiken bergen.

KEYTOPIC#4.3 - Chinese AI is a risk for Europe. So is shunning it (22.01.2026)
GRÖNLAND: KEYTOPIC#1 - Donald Trump’s grab for Greenland makes no sense (21.01.2026)
GRÖNLAND: KEYTOPIC#1 - Donald Trump’s grab for Greenland makes no sense (21.01.2026)

Sechs Gründe, warum der Versuch, Grönland zu erwerben, keinen Sinn ergibt und Amerikas Sicherheit sowie Wirtschaft schaden würde:

  1. Unklare strategische Vorteile: Die offiziellen Argumente Trumps, wie Schutz vor russischen und chinesischen Militäraktivitäten, sind vage und nicht durch konkrete Sicherheitsstrategien untermauert, da zentrale Sicherheitsdoktrinen Grönland kaum erwähnen.

  2. Hohe Kosten und wirtschaftliche Belastung: Die Kosten für die Infrastruktur, Sicherheitsmaßnahmen und den Betrieb von Stützpunkten in Grönland würden sich auf mehrere Milliarden US-Dollar belaufen, was die USA kaum wirtschaftlich rechtfertigen könnten.

  3. Geringe wirtschaftliche Ressourcen: Die Rohstoffvorkommen, die Trump angeblich ausnutzen möchte, sind schwer zugänglich, teuer zu erschließen und kaum rentabel, was den angeblichen wirtschaftlichen Nutzen stark schmälert.

  4. Starke Subventionen und Abhängigkeit von Dänemark: Grönland ist bereits hoch subventioniert, und die Wirtschaft ist auf staatliche Unterstützung angewiesen; eine Übernahme würde Kosten in die Milliardenhöhe verursachen, ohne nachhaltige Gewinne zu sichern.

  5. Geringe Unterstützung der Grönländer: Die Mehrheit der Einwohner lehnt einen Verkauf ab, was jegliche Annexion politisch und diplomatisch schwierig macht und die Stabilität in der Region gefährden könnte.

  6. Militärische Präsenz ist bereits ausreichend: Die USA haben bereits eine begrenzte militärische Infrastruktur in Grönland, etwa den Stützpunkt Pituffik, und die erhöhten Spannungen oder eine Übernahme würden kaum eine signifikante Verbesserung der Verteidigungssituation bringen, sondern im Gegenteil die Sicherheitslage durch Kosten und politische Konflikte verschlechtern.

America from bolstering its own forces in Greenland
GRÖNLAND: KEYTOPIC#1 - Donald Trump’s grab for Greenland makes no sense (21.01.2026)
World Economic Outlook Update, January 2026: Global Economy: Steady amid Divergent Forces
World Economic Outlook Update, January 2026: Global Economy: Steady amid Divergent Forces
Global growth is projected at 3.3 percent for 2026 and 3.2 percent for 2027, revised slightly up since the October 2025 World Economic Outlook. Technology investment, fiscal and monetary support, accommodative financial conditions, and private sector adaptability offset trade policy shifts.
World Economic Outlook Update, January 2026: Global Economy: Steady amid Divergent Forces
VENEZUELA: KEYTOPIC#1.2 -Without democracy, Donald Trump’s Venezuelan oil quest will fail (13.01.2026)
VENEZUELA: KEYTOPIC#1.2 -Without democracy, Donald Trump’s Venezuelan oil quest will fail (13.01.2026)

Zusammenfassung:

  1. US-Kontrolle über Venzuelas Öleinnahmen: Nach der Entführung von Maduro soll ein Abkommen die Öllieferungen zwischen Venezuela und den USA wieder ankurbeln, wobei die Einnahmen auf ein US-kontrolliertes Treuhandkonto fließen. Dies gibt den USA Kontrolle über Venezuelas wichtige Ölreserven und -einnahmen.

  2. Bedeutung eines demokratischen Übergangs: Für eine langfristige Stabilität in Venezuela ist ein demokratischer Wandel notwendig. Trump soll einen Zeitplan für diesen Übergang festlegen, um Investitionen zu sichern und die Rechte der Eigentümer zu schützen.

  3. Risiken durch Intransparenz und Korruption: Ohne offene und transparente Prozesse könnten Gewinne aus dem Ölmissbrauch erleichtert und Korruption begünstigt werden, insbesondere durch autokratische Staaten wie Russland und China.

  4. Bedeutung des Wettbewerbs und der Investitionen: Die Freigabe des Wettbewerbs und die Erlaubnis für private Unternehmen, im Ölsektor zu investieren, sind entscheidend, um die Produktion in Venezuela zu steigern und das Potenzial des Landes zu nutzen.

  5. Unterstützung der einheimischen Demokratie: Trump sollte sich mit María Corina Machado treffen, der populären Oppositionsführerin, um deren Unterstützung zu gewinnen und die Demokratisierung Venezuelas voranzutreiben, da dies für die Stabilität des Landes essenziell ist.

VENEZUELA: KEYTOPIC#1.2 -Without democracy, Donald Trump’s Venezuelan oil quest will fail (13.01.2026)
Industriejobs gehen verloren: Keine Spur von Trumps Produktionsboom (12.01.2026)
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US-Präsident Donald Trump hat im Wahlkampf und nach seiner Wiederwahl immer wieder die Rückkehr der Fabriken, eine Renaissance der Industrie und viele Arbeiterjobs versprochen. Zentrales Instrument dafür laut Trump: seine beispiellos nach oben geschraubten Zölle. Doch ein Jahr nach Amtsantritt ist von der Reindustrialisierung nichts zu sehen, im Gegenteil, wie auch offizielle Daten vom Freitag zeigen. Laut Fachleuten sind ausgerechnet die hohen Zölle einer der Hauptgründe.
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Powell Says Justice Department Served Fed With Subpoenas (12.01.2026)
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Federal Reserve Chair Jerome Powell said the US central bank had been served grand jury subpoenas from the Justice Department threatening a criminal indictment related to his June congressional testimony on ongoing renovations of the Fed’s headquarters.
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