#dWP-VW.THINKTANK I Q4/2026

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GER: Inflationsrate im Dezember sinkt auf 1,8 Prozent (06.01.2026)
GER: Inflationsrate im Dezember sinkt auf 1,8 Prozent (06.01.2026)
Der Preisdruck auf die Menschen in Deutschland lässt nach. Im Dezember sank die Inflationsrate auf 1,8 Prozent - nach 2,3 Prozent im November. Sowohl Einkaufen als auch Tanken und Heizen sind günstiger geworden.
GER: Inflationsrate im Dezember sinkt auf 1,8 Prozent (06.01.2026)
KEYTOPIC#3 - OpenAI’s cash burn will be one of the big bubble questions of 2026 (30.12.2025)
KEYTOPIC#3 - OpenAI’s cash burn will be one of the big bubble questions of 2026 (30.12.2025)

Die größten Risiken im Zusammenhang mit der Spekulationsblase im Jahr 2026, laut diesem Artikel, sind:

  1. Hoher Cash-Burn und fehlende Profitabilität: KI-Startups wie OpenAI und Anthropic verbrauchen enorme Mengen an Kapital für Chips und Cloud-Computing-Lösungen, die für das Training und den Betrieb ihrer Modelle notwendig sind. Dies führt zu einem hohen "Cash-Burn", während gleichzeitig der Druck wächst, Profitabilitätsstrategien offenzulegen, insbesondere im Hinblick auf geplante Börsengänge 2026 oder kurz danach.

  2. Konkurrenz durch kapitalstarke Tech-Giganten: Große Technologiekonzerne wie Google verfügen über gigantische Bilanzen, eigene Chips und Cloud-Infrastruktur. Dies ermöglicht es ihnen, ihre Sprachmodelle effizienter zu trainieren und auszuführen als unabhängige Labore, wodurch sie weniger von externen Investoren abhängig sind und den Wettbewerb verschärfen.

  3. Fehlender nachhaltiger Wettbewerbsvorteil: Drei Jahre nach dem Start von Chat GPT lässt der versprochene Produktivitätsschub durch KI noch auf sich warten. Zudem drängen immer mehr Anbieter auf den Markt, und kein KI-Labor besitzt einen ausreichend großen oder dauerhaften Wettbewerbsvorteil, der die Umsätze langfristig sichern könnte.

  4. Steigende Kosten entgegen dem traditionellen Softwaremodell: Anders als bei herkömmlichen Softwareunternehmen, bei denen der Gewinn mit zunehmender Größe steigt, sind KI-Firmen mit Kosten konfrontiert, die genauso schnell oder sogar schneller steigen als die Einnahmen. Ein Großteil dieser Kosten entfällt auf die enorme Rechenleistung, die für das Training und den Betrieb fortschrittlicher Modelle benötigt wird.

  5. Risiko der Überheblichkeit und Skepsis der Investoren: Trotz des gigantischen Kapitalbedarfs und interner Diskussionen über den Cash-Burn, die als Tabu gelten, besteht die Gefahr der Überheblichkeit, wie Sam Altmans Wunsch zeigt, dass Zweifler sich beim Leerverkauf der OpenAI-Aktie "die Finger verbrennen". Investoren werden jedoch nicht ewig warten, und sowohl der Aktien- als auch der Anleihenmarkt haben bereits Unternehmen mit signifikantem Engagement in OpenAI abgestraft.

KEYTOPIC#3 - OpenAI’s cash burn will be one of the big bubble questions of 2026 (30.12.2025)
KEYTOPIC#3.3 - Return of Cheaper Gas Hasn’t Solved Europe’s Industrial Crisis (19.12.2025)
KEYTOPIC#3.3 - Return of Cheaper Gas Hasn’t Solved Europe’s Industrial Crisis (19.12.2025)

Zusammenfassung:

  1. Die Erdgaspreise in Europa sind auf ein Niveau gefallen, das seit dem Einmarsch Russlands in die Ukraine nicht mehr erreicht wurde. Dies könnte jedoch zu spät kommen, um den angeschlagenen Herstellern des Kontinents zu helfen.

  2. Jahrelang erhöhte Kosten haben Teile des industriellen Kerns Europas ausgehöhlt, und selbst die niedrigsten saisonalen Gaspreise seit 2020 reichen nicht aus, um stillgelegte Fabriken wieder zu eröffnen.

  3. Europa hat nach wie vor ein „echtes Problem“ mit Investitionen und Innovationen, und der Energiepreisunterschied zu den Vereinigten Staaten und China bleibt erheblich und ein Schlüsselfaktor bei den Investitionsentscheidungen von Unternehmen in Europa.

Mass Insolvencies
Lost Competitiveness
German Chemical Production Keeps Falling
KEYTOPIC#3.3 - Return of Cheaper Gas Hasn’t Solved Europe’s Industrial Crisis (19.12.2025)
Germany Launches Fund to Draw €100 Billion in Private Capital (18.12.2025)
Germany Launches Fund to Draw €100 Billion in Private Capital (18.12.2025)
Germany’s government kicked off a new investment vehicle intended to attract tens of billions of euros in private capital for German mid-sized companies, in particular in critical sectors like energy infrastructure, raw materials, defense and startups.
Germany Launches Fund to Draw €100 Billion in Private Capital (18.12.2025)
Trump Says Fed Chair Should Lower Rates If the Market Does Well (23.12.2025)
Trump Says Fed Chair Should Lower Rates If the Market Does Well (23.12.2025)
Donald Trump said he expects his Federal Reserve chair to lower interest rates if the economy is doing well, the latest signal that the president is eager for a nominee committed to borrowing cost cuts as he nears an announcement of his choice to replace Jerome Powell.
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Trump Won’t Rule Out Military Force to Acquire Greenland (07.01.2026)
Trump Won’t Rule Out Military Force to Acquire Greenland (07.01.2026)
President Donald Trump won’t rule out the use of military force to acquire Greenland, the White House said, ramping up tension with fellow NATO member Denmark over a dispute that’s surged back into public view following the ouster of Venezuelan strongman Nicolas Maduro.
Trump Won’t Rule Out Military Force to Acquire Greenland (07.01.2026)
KEYTOPIC#1.2 - Merz Says Parts of German Economy in ‘Very Critical’ Condition (06.01.2026)
KEYTOPIC#1.2 - Merz Says Parts of German Economy in ‘Very Critical’ Condition (06.01.2026)

Zusammenfassung:

  1. Der deutsche Bundeskanzler Friedrich Merz bezeichnete „bestimmte Sektoren“ der deutschen Wirtschaft als in einem „sehr kritischen“ Zustand und versprach, dass die Wiederbelebung des Wachstums in diesem Jahr die oberste Priorität seiner Regierung sein werde.

  2. Merz räumte ein, dass die Regierung nicht genug getan habe, um die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands zu verbessern, und dass sie sich darauf konzentrieren müsse, die richtigen politischen und rechtlichen Entscheidungen zu treffen, um das Geschäftsumfeld grundlegend zu verbessern.

  3. Merz' konservativer Block drängte auf Reformen wie die Rentenreform, Steuervorteile für Unternehmen und Kürzungen der Sozialleistungen, die die SPD weitgehend ablehnt. Die SPD betonte die Wichtigkeit der „Einhaltung von Tarifverträgen, stabiler Löhne und wirksamer Sozialreformen“.

KEYTOPIC#1.2 - Merz Says Parts of German Economy in ‘Very Critical’ Condition (06.01.2026)
KEYTOPIC#2.2 - China’s property woes could last until 2030 (30.12.2025)
KEYTOPIC#2.2 - China’s property woes could last until 2030 (30.12.2025)

Chinas Immobilienprobleme könnten bis 2030 andauern, da mehrere Faktoren eine schnelle Erholung verhindern:

  1. Marktverzerrungen durch lokale Behörden: Lokale Beamte begrenzen Preisnachlässe bei Neubauwohnungen, um plötzliche Einbrüche und soziale Unruhen zu vermeiden. Dies verzerrt jedoch die Marktsignale und verlangsamt den Verkauf von schätzungsweise 30 Millionen unverkauften Wohnungen.

  2. Fehlende Grundsteuer: Die Zentralregierung hat es versäumt, eine sinnvolle Grundsteuer für Wohnimmobilien einzuführen. Ohne diese Abgabe haben Eigentümer von geschätzten 49 Millionen brachliegenden Anlageimmobilien wenig Anreiz zum Verkauf, was den Markt nicht bereinigt.

  3. Widerwillige Verkäufe bestehender Immobilien: Da eine Grundsteuer fehlt und die Eigentümer ihre Verluste nur widerwillig akzeptieren, werden Anlageimmobilien nur zögerlich zum Verkauf angeboten. Dies ist problematisch, da der Anteil der Neubauverkäufe stark zurückgegangen ist und das Angebot an älteren Häusern immer wichtiger wird.

  4. Ungenügende Daten und Informationsbeschränkungen: Die offiziellen Daten zur Immobilienlage, wie der Hauspreisindex für 70 Großstädte, unterschätzen das wahre Ausmaß des Problems, da Tausende kleinerer Städte nicht berücksichtigt werden und anekdotische Berichte auf stärkere Preisrückgänge hindeuten. Dies erschwert eine genaue Bewertung und effektive Reaktion auf die Krise.

  5. Pessimistische Expertenprognosen: Expertenmeinungen, wie ein Bericht von Enhance International, gehen davon aus, dass die Preise für Bestandsimmobilien trotz ihres bereits niedrigen Niveaus noch um 40 % fallen werden und die Immobilienkrise in China bis 2030 andauern könnte.

home prices
KEYTOPIC#2.2 - China’s property woes could last until 2030 (30.12.2025)
PRESSEKONFERENZ_18.12.2025
PRESSEKONFERENZ_18.12.2025
Die Europäische Zentralbank (EZB) ist die Zentralbank der Mitgliedstaaten der Europäischen Union, die den Euro eingeführt haben. Unsere vorrangige Aufgabe ist es, Preisstabilität im Euroraum zu gewährleisten und so die Kaufkraft der gemeinsamen Währung zu erhalten.
PRESSEKONFERENZ_18.12.2025
Geldpolitische Beschlüsse_18.12.2025
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Die Europäische Zentralbank (EZB) ist die Zentralbank der Mitgliedstaaten der Europäischen Union, die den Euro eingeführt haben. Unsere vorrangige Aufgabe ist es, Preisstabilität im Euroraum zu gewährleisten und so die Kaufkraft der gemeinsamen Währung zu erhalten.
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Gewinne eingebrochen: Deutsche Autoindustrie im Hintertreffen (16.12.2025)
Gewinne eingebrochen: Deutsche Autoindustrie im Hintertreffen (16.12.2025)
Die deutsche Autoindustrie verdient derzeit so wenig wie schon lange nicht mehr. Zusammen hätten die Unternehmen im dritten Quartal mit 1,7 Milliarden Euro den geringsten Betriebsgewinn seit dem Vergleichsquartal 2009 erwirtschaftet, teilte die Beratungsgesellschaft EY am Montag mit. Im internationalen Vergleich spielen die deutschen Hersteller eine kleiner werdende Rolle, China ist weiter auf dem Vormarsch. Am Dienstag soll die EU-Kommission ihre überarbeiteten CO2-Vorgaben für die Autoindustrie vorlegen, Fachleute sehen die geplante Aufweichung vorwiegend kritisch.
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US-Reisebilanz 2025: Trump-Effekt entlud sich über Tourismus (15.12.2025)
US-Reisebilanz 2025: Trump-Effekt entlud sich über Tourismus (15.12.2025)
2025 war ein Jahr der politischen Umwälzung in den USA, dem Fremdenverkehr hat das wenig Gutes gebracht, die Zahl der internationalen Gäste ist deutlich gesunken. Dass die rigiden Einreisebestimmungen unter Donald Trump manch Reisende verunsichern, liegt Fachleuten zufolge auf der Hand. Eine in der Vorwoche verkündete Neuregelung der Grenzschutzbehörde dürfte zusätzlich abschreckend wirken. Tourismusforscher Harald Zeiss von der Hochschule Harz in Deutschland sprach gegenüber ORF.at aber von einer „gewissen Ambivalenz“, denn gleichzeitig blieben die USA ein „attraktives Sehnsuchtsziel mit großer Symbolkraft“.
US-Reisebilanz 2025: Trump-Effekt entlud sich über Tourismus (15.12.2025)