#dWP-VW.THINKTANK I Q4/2026

#dWP-VW.THINKTANK I Q4/2026

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Geldpolitische Beschlüsse_19.03.2026
Geldpolitische Beschlüsse_19.03.2026
Die Europäische Zentralbank (EZB) ist die Zentralbank der Mitgliedstaaten der Europäischen Union, die den Euro eingeführt haben. Unsere vorrangige Aufgabe ist es, Preisstabilität im Euroraum zu gewährleisten und so die Kaufkraft der gemeinsamen Währung zu erhalten.
Geldpolitische Beschlüsse_19.03.2026
Europe, Australia Agree to Trade Deal to Boost Ties, Defy US (24.03.2026)
Europe, Australia Agree to Trade Deal to Boost Ties, Defy US (24.03.2026)
The European Union and Australia agreed to a free-trade deal, wrapping up almost a decade of talks as the two sides push to tighten ties and reinvigorate a rules-based order that’s under assault from the Trump administration.
Europe, Australia Agree to Trade Deal to Boost Ties, Defy US (24.03.2026)
ECB Officials See Possibility of Rate Hike at April Meeting (19.03.2025)
ECB Officials See Possibility of Rate Hike at April Meeting (19.03.2025)
European Central Bank policymakers would be ready to raise interest rates as soon as their next meeting should fallout from the war in Iran push inflation too far above target, according to people familiar with the situation.
ECB Officials See Possibility of Rate Hike at April Meeting (19.03.2025)
Powell Says War Too Soon to Judge as Inflation Keeps Fed on Hold (19.03.2026)
Powell Says War Too Soon to Judge as Inflation Keeps Fed on Hold (19.03.2026)
Federal Reserve Chair Jerome Powell made it clear the US central bank won’t cut interest rates again until inflation resumes cooling. And that’s before it even starts considering the possible impact of the war in the Middle East.
Powell Says War Too Soon to Judge as Inflation Keeps Fed on Hold (19.03.2026)
FOMC Press Conference, March 18, 2026
FOMC Press Conference, March 18, 2026

VIDEOAUSSCHNITTE ZUR ZINSENTSCHEIDUNG/-PROGNOSE

05:40 I Colby Smith (NYT)

  • FED schaut durch Inflation, ist das aktuell (vorher schon hohe Inflation unmittelbar und seit 5-Jahre, jetzt mit Iran dazu) die richtige FED-Strategie? 07:37 Warum ist heuer immer noch eine Zinssenkung seitens der FED prognostiziert?

14:19 I Steve Liesman (CNBC)

  • Powell Statement zum Net-Effekt vom Iran-Krieg + Frage zur Verlässlichkeit der FED in Bezug auf Inflationsmandat aufgrund der „Ignoranz“ der zu hohen Inflation

19:23 + 20:53 I Edward Lawrence (Fox Business)

  • In welchem Mandat ist das größere Risiko aktuell?
  • Wie geht es mit Powell in der FED weiter?

28:43 I Michael McKee (Bloomberg TV)

  • Risiko, dass aus dem Iran-Krieg ein Inflationsproblem wird?
FOMC Press Conference, March 18, 2026
IRAN: KEYTOPIC#4 - An attack on the world economy (12.03.2026)
IRAN: KEYTOPIC#4 - An attack on the world economy (12.03.2026)

Zusammenfassung:

  • Blockade der Straße von Hormus und Ölpreise: Die faktische Blockade der Straße von Hormus durch den Iran hat rund 15 % der weltweiten Ölversorgung blockiert, was zu extremen Schwankungen der Ölpreise geführt hat – von 70 Dollar vor dem Krieg auf fast 120 Dollar, dann auf 80 Dollar abstürzend und später wieder auf rund 100 Dollar erholend. Bei einer dauerhaften Schließung könnten die Preise über 150 Dollar pro Barrel liegen.

  • Umfassende Energieunsicherheit: Der Schock betrifft nicht nur den Ölsektor; ein Drohnenangriff auf Katars LNG-Exportanlage hat fast ein Fünftel des weltweiten Flüssigerdgas-Angebots vom Markt genommen, was die Gaspreise in Europa um mehr als die Hälfte erhöht und in Asien einen Wettlauf um Reserven ausgelöst hat. Die Welt tritt in eine neue Ära der Energieunsicherheit ein.

  • Schwerwiegende wirtschaftliche Schäden: Die Schäden für die Weltwirtschaft werden gravierend sein, mit erneuter Inflationsgefahr, erhöhten Risiken von Rezessionen und Lohn-Preis-Spiralen. Unternehmen müssen Lieferkettenrisiken neu bewerten, insbesondere ihre Abhängigkeit von den Golfstaaten, deren Ruf für Stabilität erschüttert ist.

  • Geopolitische und Investitionsherausforderungen: Die Welt wird nach dem Konflikt verändert sein, da Iran gelernt hat, Amerikas Schwachstelle bei Energiepreisen auszunutzen. Investoren sehen sich einer zunehmend volatilen Welt gegenüber, und die Renditen von Staatsanleihen sind gestiegen, während Regierungen vor der Notwendigkeit schmerzhafter Entscheidungen zur Energiespeicherung und Versorgungssicherung stehen.

  • Nachhaltige globale Transformation: Unabhängig vom Ausgang des Krieges ist bereits klar, dass er die Weltwirtschaft weniger wohlhabend, volatiler und schwerer zu regieren gemacht hat. Der alte Energiemarkt kann nicht wiederhergestellt werden, und Energiestörungen werden mit geopolitischen Spannungen einhergehen.

IRAN: KEYTOPIC#4 - An attack on the world economy (12.03.2026)
Wirtschaft: VW-Krise: Sorgen bei heimischen Zulieferern (11.03.2026)
Wirtschaft: VW-Krise: Sorgen bei heimischen Zulieferern (11.03.2026)
Europas größter Autobauer Volkswagen hat mit starken Gewinnrückgängen zu kämpfen. Der Gewinn ist fast um die Hälfte eingebrochen. Der Konzern hat angekündigt 50.000 Jobs bis 2030 in Deutschland abzubauen. Der Stellenabbau könnte auch in Oberösterreich zu spüren sein. Viele heimische Firmen beliefern deutsche VW-Werke.
Wirtschaft: VW-Krise: Sorgen bei heimischen Zulieferern (11.03.2026)