#2 I dWP-VW.THEMENAUSWAHL

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Xi Jinping wants the private sector to thrive again (20.02.2025)
Xi Jinping wants the private sector to thrive again (20.02.2025)

Die Rückkehr der Unterstützung für private Unternehmen könnte das Vertrauen der Investoren auf mehrere Weisen beeinflussen:

  1. Positive Signale für den Markt: Die Unterstützung von Xi Jinping signalisiert, dass die Regierung bereit ist, den privatwirtschaftlichen Sektor zu fördern, was zu einer positiven Marktstimmung führen kann. Dies könnte dazu führen, dass Investoren optimistischer hinsichtlich der zukünftigen Entwicklung des chinesischen Marktes sind.

  2. Erholung der Kurse: Die Erfolge von Technologieunternehmen, wie das Beispiel von DeepSeek zeigt, könnten das Vertrauen der Investoren stärken. Gestiegene Aktienkurse und das Potenzial für zukünftige Erträge können dazu führen, dass mehr Kapital in den Markt fließt.

  3. Wachstumschancen: Wenn die Regierung Unternehmern und Technologieunternehmen ein günstiges Umfeld bietet, könnte dies neue Geschäftsmöglichkeiten und Innovationsentwicklungen fördern. Investoren könnten annehmen, dass Privatunternehmen, die jetzt unterstützt werden, erhebliches Wachstumspotenzial haben, was ihre Bereitschaft erhöht, in diese zu investieren.

  4. Verringerung der Unsicherheit: Da der Druck und die Regulierung, die in der Vergangenheit das Vertrauen der Investoren untergraben hatten, nachlassen, könnte dies bedeuten, dass Investoren sich weniger um plötzliche staatliche Eingriffe sorgen müssen. Eine stabilere regulatorische Umgebung könnte das Vertrauen in langfristige Investitionen stärken.

  5. Anpassung an staatliche Vorgaben: Die Erwartung, dass private Unternehmen ihre Strategien an die Ziele der Partei anpassen, könnte Investoren beruhigen, da sie sehen, dass die Unternehmen in Rücksprache mit der Regierung agieren. Dies könnte das Risiko von abrupten politischen Veränderungen verringern.

Insgesamt könnte die Rückkehr der Unterstützung des Privatsektors ein bedeutsames Zeichen für Investoren sein, dass sich wirtschaftliche Bedingungen stabilisieren und Wachstumschancen realistisch werden.

The symposium acknowledged that entrepreneurs have much to contribute to China’s economy.
·economist.com·
Xi Jinping wants the private sector to thrive again (20.02.2025)
Germany Needs an Economic Miracle. Merz Odds Don’t Look Good (24.02.2025)
Germany Needs an Economic Miracle. Merz Odds Don’t Look Good (24.02.2025)
The German Economy Is Stuck in the Slow Lane Following two years of economic contraction, another year of near stagnation beckons and things won't get much better after that
Germany's Old-Age Dependency Ratio Is Rising The ratio of people age 65 and older to 100 people of working age has begun to rapidly increase as baby boomers retire
Germans Don't Get To Keep Much of Their Pay The so-called tax wedge is the second highest among wealthy countries for childless individuals
German Social Security Contributions Are On the Rise The overall burden is the highest in 20 years, driven by rising healthcare costs. Contribution rates are set to rise further as baby boomers retire
Germans Now Receive Pensions For Much Longer In 1980 men would receive a pension for only 11 years. Due to longer lifespans state pensions are now paid out for almost 19 years.
Germany Needs an Economic Miracle. The Odds Don’t Look Good. Merz faces an aging population that’s set to hold back growth and exacerbate strains on the federal budget and social security system.
·bloomberg.com·
Germany Needs an Economic Miracle. Merz Odds Don’t Look Good (24.02.2025)
Reciprocal tariffs really mean chaos for global trade (19.02.2025)
Reciprocal tariffs really mean chaos for global trade (19.02.2025)

Trumps geplante Zollpolitik könnte das bestehende Handelssystem auf verschiedene Weise beeinflussen:

  1. Abbruch des multilateralen Handelssystems: Durch die Einführung von "gegenseitigen" Zöllen, die auf willkürlichen Entscheidungen basieren, könnte das etablierte, stabile multilaterale Handelssystem, das nach dem Zweiten Weltkrieg entwickelt wurde, stark destabilisiert werden. Anstelle einer einheitlichen Behandlung aller Länder könnten unilateralistische Entscheidungen die Handelsdynamik verändern.

  2. Erhöhung des Protektionismus: Die Politik könnte zu einer Zunahme des Protektionismus führen, da andere Länder möglicherweise retaliatorische Maßnahmen ergreifen würden. Die Möglichkeit von Vergeltungsmaßnahmen könnte einen umfassenden Handelskrieg auslösen, was sowohl für die amerikanische als auch für die globale Wirtschaft schädlich wäre.

  3. Komplexität und Unvorhersehbarkeit: Das geplante System könnte endlose bürokratische und administrative Herausforderungen mit sich bringen. Statt eines einheitlichen Zolls pro Produkt müsste eine Vielzahl von bilateralen Abgaben verwaltet werden, was die Komplexität und Unvorhersehbarkeit des Handels erhöhen würde.

  4. Negative Auswirkungen auf Unternehmen: Die Ungewissheit und mögliche Zollerhöhungen könnten Unternehmen davon abhalten, sich auf den internationalen Handel zu verlassen. Der Rückgang des Handelsvertrauens könnte letztlich zu einem Rückgang des globalen Handelsvolumens führen.

  5. Verzerrung der Wettbewerbsvorteile: Länder mit unterschiedlichen wirtschaftlichen Bedingungen und Zollstrukturen könnten durch diese neuen Regeln unverhältnismäßig belastet oder begünstigt werden, was wiederum zu ungeplanten wirtschaftlichen Ungleichgewichten führen könnte.

Insgesamt könnte Trumps Zollpolitik weitreichende und potenziell schädliche Auswirkungen auf das bestehende internationale Handelssystem haben, indem sie die Grundprinzipien, die den freien Handel stützen, untergräbt.

·economist.com·
Reciprocal tariffs really mean chaos for global trade (19.02.2025)
China’s leaders look to have blinked in their property face-off (20.02.2025)
China’s leaders look to have blinked in their property face-off (20.02.2025)

Zusammenfassung:

  • Chinas Führung scheint bei ihrem Immobilienduell eingeknickt zu sein und steht kurz davor, Vanke zu retten.

  • Der Rettungsplan soll die Verwendung von Sonderanleihen der lokalen Regierung im Wert von 20 Milliarden Yuan beinhalten, um Vankes Schulden zu begleichen.

  • Sollte es zu einer Rettungsaktion für Vanke kommen, hätten Chinas Politiker ein Auge zugedrückt.

Hintergrund 

  • Bisher durften Firmen zahlungsunfähig werden, wie Evergrande im Jahr 2021, was Chinas schlimmsten Immobilienabschwung auslöste.

  • Die Zentralbehörden haben eine Rettung nicht zugelassen, weil sie befürchteten, dass dies riskantes Verhalten anderer Firmen fördern würde.

  • Vanke ist ein Hybrid aus öffentlich-privatem Unternehmen, wobei Shenzhen Metro einen Anteil von 27 Prozent hält.

Entwicklung und Ausblick 

  • Chinas Immobilienmarkt schien sich Ende 2024 zu stabilisieren, doch die Immobilienverkäufe sind in den ersten sechs Wochen des Jahres 2025 wieder zurückgegangen.

  • Die potenzielle Rettung von Vanke soll eine weitere Kaskade finanzieller Schwierigkeiten oder Zahlungsausfälle stoppen.

  • Eine erfolgreiche Rettung könnte als Modell dafür dienen, wie die Behörden den Tod ihrer verbleibenden großen Bauträger verhindern können .

·economist.com·
China’s leaders look to have blinked in their property face-off (20.02.2025)