GRÜNE TRASFORMATION IM RÜCKSCHRITT

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Europe to Soften Emissions Curbs on Companies in Flagship Market (05.02.2026)
Europe to Soften Emissions Curbs on Companies in Flagship Market (05.02.2026)
The European Union is set to relax emissions-reduction rules for thousands of companies, recalibrating the world’s most rigorous carbon market under pressure from industry and governments.
The EU is reassessing its climate policies, with the ambitious green transition slipping down the political agenda amid concerns about competitiveness, trade protectionism, and energy costs.
·bloomberg.com·
Europe to Soften Emissions Curbs on Companies in Flagship Market (05.02.2026)
Europe’s Reliance on US, Russian LNG Climbs to Record Above 80% (05.02.2026)
Europe’s Reliance on US, Russian LNG Climbs to Record Above 80% (05.02.2026)
Europe's reliance on its two biggest providers of LNG surged to a record last month, with the European Union getting more than 80% of its liquefied natural gas from the US and Russia in January.
The US accounted for 63% of imports, while Russian LNG shipments to the EU represented an 18% share of the total last month, and other suppliers covered the remaining 19% of LNG imports.
·bloomberg.com·
Europe’s Reliance on US, Russian LNG Climbs to Record Above 80% (05.02.2026)
EU fixiert Klimaziel für 2040 (10.12.2025)
EU fixiert Klimaziel für 2040 (10.12.2025)
In den Verhandlungen sprachen sich beide Seiten außerdem dafür aus, ein CO2-Preissystem für den Straßenverkehr und Gebäudeheizungen um ein Jahr auf 2028 zu verschieben. Vor allem osteuropäische Staaten hatten sich für einen Aufschub eingesetzt, weil sie Preissteigerungen für Verbraucherinnen und Verbraucher befürchten.
Vertreter des Europaparlaments und des Rates der Mitgliedsländer einigten sich in der Nacht darauf, den Treibhausgasausstoß bis 2040 grundsätzlich um 90 Prozent im Vergleich zu 1990 zu senken. Der Kompromiss räumt den 27 Staaten aber einigen Spielraum ein. Ein CO2-Preis für Heizen und Tanken soll verschoben werden.
·orf.at·
EU fixiert Klimaziel für 2040 (10.12.2025)
The green transition has a surprising new home (21.08.2025)
The green transition has a surprising new home (21.08.2025)

Zusammenfassung:

  • Beschleunigter grüner Wandel im globalen Süden Länder in Afrika, Asien und Lateinamerika verzeichnen einen starken Zuwachs bei Elektrofahrzeugen (EV) und erneuerbaren Energien. So macht EV-Verkauf in Ländern wie der Türkei bis zu 27 % der Neuzulassungen aus, Nepal importiert zu über 70 % Elektroautos, und Pakistan produziert 25 % seines Stroms aus Solarenergie – fast auf dem Niveau von Kalifornien.

-Wirtschaftliche und geopolitische Triebkräfte Für viele Energie-importierende Länder im globalen Süden ist der Umstieg auf saubere Technologien auch eine Frage der Deviseneinsparung und Energiesouveränität statt nur Umweltschutz. Verbote von Verbrennungsmotoren oder Steuervergünstigungen zielen darauf ab, fossile Brennstoffimporte zu reduzieren und lokale Wirtschaften zu stärken.

  • Kostenstruktur und Wettbewerbsfähigkeit sauberer Technologien Obwohl saubere Technologien meist höhere Anfangsinvestitionen erfordern, sind diese durch sinkende Preise vielerorts vergleichbar mit fossilen Alternativen („Capex-Parität“). Dies führt zu steigender Attraktivität von Solaranlagen, Windkraft und Elektrofahrzeugen, auch in Ländern mit hohen Kapitalkosten wie Indien.

  • Einfluss von Handelspolitik, Zöllen und lokaler Produktion Während wohlhabendere Staaten wie USA und EU versuchen, chinesische Elektroautos vom eigenen Markt fernzuhalten, finden diese in Schwellen- und Entwicklungsländern dank fehlender protektionistischer Strukturen und günstiger Preise breiten Absatz. Einige Länder erhöhen zwar schrittweise Importzölle, schaffen aber Ausnahmeregelungen, wenn Hersteller lokale Produktion aufbauen (z.B. Brasilien mit BYD, Indonesien mit Steuersenkungen bei lokaler Fertigung).

  • Herausforderungen und Lernpotenziale für den globalen Norden Der globale Süden zeigt, dass wirtschaftliche Anreize und pragmatische Fördermaßnahmen (wie Zollsenkungen gegen lokale Investitionen) den grünen Wandel dynamisch vorantreiben können. Der wohlhabende Norden könnte davon profitieren, solche Ansätze zu adaptieren und Protektionismus zugunsten nachhaltiger Praktiken zu hinterfragen.

·economist.com·
The green transition has a surprising new home (21.08.2025)
The climate needs a politics of the possible (31.07.2025)
The climate needs a politics of the possible (31.07.2025)

Zusammenfassung:

  • Politische Herausforderungen und notwendiger Pragmatismus: Die Klimapolitik steht vor erheblichen politischen Widerständen, insbesondere in den USA unter Regierung Trump, die mit ihrem Kampf gegen Klimaschutz das Land als abschreckendes Beispiel positioniert. Effektiver Klimaschutz erfordert eine Politik des Möglichen, die pragmatisch und hoffnungsvoll gestaltet wird, um die Zustimmung der Wähler zu gewinnen,.

  • Bedeutung der sozialen Akzeptanz und gerechter Übergang: Es ist wichtig, die soziale Dimension zu beachten und Belastungen der einfachen Bevölkerung beim Übergang zu verringern. Dies beinhaltet z.B. den Ausbau technischer Kapazitäten für Wärmepumpen, Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge sowie bezahlbare Optionen und Zugänge, um soziale Ungleichheiten zu vermeiden und Populismus entgegenzuwirken.

  • Effizienz politischer Instrumente und Subventionen: Emissionsabgaben (CO2-Bepreisung) sind grundsätzlich die ökonomisch effizienteste Maßnahme zur Emissionsreduktion. Subventionen für saubere Technologien haben nachweislich positive Wirkungen erzielt, führen jedoch zu Marktverzerrungen und sind weniger kosteneffizient. Ein Abbau klimaschädlicher Subventionen für fossile Brennstoffe wird als notwendig erachtet.

  • Kritik an unrealistisch strengen Netto-Null-Zielen: Netto-Null-Ziele sind politische Signale mit klarem Anspruch, aber realistisch betrachtet oft schwer umsetzbar, da sie schnelle, tiefe Emissionsreduktionen und gesellschaftliche Akzeptanz erfordern. Flexible Ansätze und die Etablierung solcher Ziele als Orientierungshilfe („Richtlinie“) anstatt als bindendes Dogma werden empfohlen, um politischen Widerstand zu minimieren.

  • Globale politische Dynamiken und wirtschaftliche Konflikte: Neben nationalen Faktoren wirken auch globale Ereignisse wie der Krieg in der Ukraine negativ auf den Klimaschutz, etwa durch steigende Verteidigungshaushalte und damit geringere Ausgaben für Umweltpolitik. Zudem führt der Wettbewerb mit Staaten wie China zu politischen Spannungen und erschwert internationale Kooperationen zur Dekarbonisierung.

·economist.com·
The climate needs a politics of the possible (31.07.2025)
Banks Plough Billions Into Coal ‘as if Glasgow Never Happened’ (08.07.2025)
Banks Plough Billions Into Coal ‘as if Glasgow Never Happened’ (08.07.2025)
Global banks channeled more than $385 billion to the coal power industry over the past three years, with annual flows increasing last year from 2023. Katrin Ganswindt, financial research director at Urgewald, said "It's as if Glasgow never happened" in reference to the COP26 climate summit pledges to phase down coal. According to Urgewald, Chinese banks are the top providers of coal-related financing, allocating almost $250 billion to the industry between 2022 and 2024.
·bloomberg.com·
Banks Plough Billions Into Coal ‘as if Glasgow Never Happened’ (08.07.2025)