#dWP-VW.THINKTANK I Q3/2026

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Trump Won’t Rule Out Military Force to Acquire Greenland (07.01.2026)
Trump Won’t Rule Out Military Force to Acquire Greenland (07.01.2026)
President Donald Trump won’t rule out the use of military force to acquire Greenland, the White House said, ramping up tension with fellow NATO member Denmark over a dispute that’s surged back into public view following the ouster of Venezuelan strongman Nicolas Maduro.
Trump Won’t Rule Out Military Force to Acquire Greenland (07.01.2026)
LEITARTIKEL#8 - Merz Says Parts of German Economy in ‘Very Critical’ Condition (06.01.2026)
LEITARTIKEL#8 - Merz Says Parts of German Economy in ‘Very Critical’ Condition (06.01.2026)

Zusammenfassung:

  1. Der deutsche Bundeskanzler Friedrich Merz bezeichnete „bestimmte Sektoren“ der deutschen Wirtschaft als in einem „sehr kritischen“ Zustand und versprach, dass die Wiederbelebung des Wachstums in diesem Jahr die oberste Priorität seiner Regierung sein werde.

  2. Merz räumte ein, dass die Regierung nicht genug getan habe, um die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands zu verbessern, und dass sie sich darauf konzentrieren müsse, die richtigen politischen und rechtlichen Entscheidungen zu treffen, um das Geschäftsumfeld grundlegend zu verbessern.

  3. Merz' konservativer Block drängte auf Reformen wie die Rentenreform, Steuervorteile für Unternehmen und Kürzungen der Sozialleistungen, die die SPD weitgehend ablehnt. Die SPD betonte die Wichtigkeit der „Einhaltung von Tarifverträgen, stabiler Löhne und wirksamer Sozialreformen“.

LEITARTIKEL#8 - Merz Says Parts of German Economy in ‘Very Critical’ Condition (06.01.2026)
LEITARTIKEL#2 - China’s property woes could last until 2030 (30.12.2025)
LEITARTIKEL#2 - China’s property woes could last until 2030 (30.12.2025)

Chinas Immobilienprobleme könnten bis 2030 andauern, da mehrere Faktoren eine schnelle Erholung verhindern:

  1. Marktverzerrungen durch lokale Behörden: Lokale Beamte begrenzen Preisnachlässe bei Neubauwohnungen, um plötzliche Einbrüche und soziale Unruhen zu vermeiden. Dies verzerrt jedoch die Marktsignale und verlangsamt den Verkauf von schätzungsweise 30 Millionen unverkauften Wohnungen.

  2. Fehlende Grundsteuer: Die Zentralregierung hat es versäumt, eine sinnvolle Grundsteuer für Wohnimmobilien einzuführen. Ohne diese Abgabe haben Eigentümer von geschätzten 49 Millionen brachliegenden Anlageimmobilien wenig Anreiz zum Verkauf, was den Markt nicht bereinigt.

  3. Widerwillige Verkäufe bestehender Immobilien: Da eine Grundsteuer fehlt und die Eigentümer ihre Verluste nur widerwillig akzeptieren, werden Anlageimmobilien nur zögerlich zum Verkauf angeboten. Dies ist problematisch, da der Anteil der Neubauverkäufe stark zurückgegangen ist und das Angebot an älteren Häusern immer wichtiger wird.

  4. Ungenügende Daten und Informationsbeschränkungen: Die offiziellen Daten zur Immobilienlage, wie der Hauspreisindex für 70 Großstädte, unterschätzen das wahre Ausmaß des Problems, da Tausende kleinerer Städte nicht berücksichtigt werden und anekdotische Berichte auf stärkere Preisrückgänge hindeuten. Dies erschwert eine genaue Bewertung und effektive Reaktion auf die Krise.

  5. Pessimistische Expertenprognosen: Expertenmeinungen, wie ein Bericht von Enhance International, gehen davon aus, dass die Preise für Bestandsimmobilien trotz ihres bereits niedrigen Niveaus noch um 40 % fallen werden und die Immobilienkrise in China bis 2030 andauern könnte.

home prices
LEITARTIKEL#2 - China’s property woes could last until 2030 (30.12.2025)
PRESSEKONFERENZ_18.12.2025
PRESSEKONFERENZ_18.12.2025
Die Europäische Zentralbank (EZB) ist die Zentralbank der Mitgliedstaaten der Europäischen Union, die den Euro eingeführt haben. Unsere vorrangige Aufgabe ist es, Preisstabilität im Euroraum zu gewährleisten und so die Kaufkraft der gemeinsamen Währung zu erhalten.
PRESSEKONFERENZ_18.12.2025
Geldpolitische Beschlüsse_18.12.2025
Geldpolitische Beschlüsse_18.12.2025
Die Europäische Zentralbank (EZB) ist die Zentralbank der Mitgliedstaaten der Europäischen Union, die den Euro eingeführt haben. Unsere vorrangige Aufgabe ist es, Preisstabilität im Euroraum zu gewährleisten und so die Kaufkraft der gemeinsamen Währung zu erhalten.
Geldpolitische Beschlüsse_18.12.2025
Gewinne eingebrochen: Deutsche Autoindustrie im Hintertreffen (16.12.2025)
Gewinne eingebrochen: Deutsche Autoindustrie im Hintertreffen (16.12.2025)
Die deutsche Autoindustrie verdient derzeit so wenig wie schon lange nicht mehr. Zusammen hätten die Unternehmen im dritten Quartal mit 1,7 Milliarden Euro den geringsten Betriebsgewinn seit dem Vergleichsquartal 2009 erwirtschaftet, teilte die Beratungsgesellschaft EY am Montag mit. Im internationalen Vergleich spielen die deutschen Hersteller eine kleiner werdende Rolle, China ist weiter auf dem Vormarsch. Am Dienstag soll die EU-Kommission ihre überarbeiteten CO2-Vorgaben für die Autoindustrie vorlegen, Fachleute sehen die geplante Aufweichung vorwiegend kritisch.
Gewinne eingebrochen: Deutsche Autoindustrie im Hintertreffen (16.12.2025)
US-Reisebilanz 2025: Trump-Effekt entlud sich über Tourismus (15.12.2025)
US-Reisebilanz 2025: Trump-Effekt entlud sich über Tourismus (15.12.2025)
2025 war ein Jahr der politischen Umwälzung in den USA, dem Fremdenverkehr hat das wenig Gutes gebracht, die Zahl der internationalen Gäste ist deutlich gesunken. Dass die rigiden Einreisebestimmungen unter Donald Trump manch Reisende verunsichern, liegt Fachleuten zufolge auf der Hand. Eine in der Vorwoche verkündete Neuregelung der Grenzschutzbehörde dürfte zusätzlich abschreckend wirken. Tourismusforscher Harald Zeiss von der Hochschule Harz in Deutschland sprach gegenüber ORF.at aber von einer „gewissen Ambivalenz“, denn gleichzeitig blieben die USA ein „attraktives Sehnsuchtsziel mit großer Symbolkraft“.
US-Reisebilanz 2025: Trump-Effekt entlud sich über Tourismus (15.12.2025)
LEITARTIKEL#5 - What China will dominate next (27.11.2025)
LEITARTIKEL#5 - What China will dominate next (27.11.2025)

Gerne, hier sind die fünf Hauptaussagen des Artikels zusammengefasst:

  1. Chinas Technologieführerschaft wächst rasant: Neben bereits dominanten Bereichen wie Elektrofahrzeugen und Solaranlagen expandiert China schnell in Zukunftstechnologien wie autonome Fahrzeuge (Robotaxis) und neue Medikamente. Die Robotaxis sind deutlich günstiger als westliche Modelle und die Pharmaindustrie hat sich zum zweitgrößten Entwickler neuer Medikamente weltweit entwickelt.

  2. Schlüssel zum Erfolg sind Talent, Produktion und Regulierung: Chinas Innovationskraft basiert auf einem großen Pool an Talenten, einer breiten Produktionsbasis und massiven Produktionsmengen. Ein entscheidender Faktor sind zudem agile und flexible Regulierungsbehörden, die schnelle Genehmigungsverfahren ermöglichen und Pilotprojekte unterstützen, beispielsweise durch die drastische Verkürzung von Genehmigungszeiten für klinische Studien.

  3. Gnadenloser Wettbewerb schafft Export-Champions: Der intensive inländische Wettbewerb, oft in einer von Deflation geprägten Wirtschaft und mit subventionierten neuen Technologien, übt enormen Druck auf die Unternehmen aus. Diejenigen, die überleben, sind jedoch extrem wettbewerbsfähig und suchen aggressive Expansionsmöglichkeiten auf dem Weltmarkt.

  4. Globale Auswirkungen durch "Billiginnovationen": Eine neue Welle chinesischer Billiginnovationen, insbesondere bei Medikamenten und Robotaxis, wird die Welt erfassen. Während günstige Medikamente Vorteile, besonders für Entwicklungsländer, bringen können, werden Robotaxis, die in den USA oft blockiert werden, in anderen Regionen Fuß fassen, wo die heimischen Bemühungen noch hinterherhinken.

  5. Aufforderung an den Westen zur Überprüfung eigener Prozesse: Der Westen muss seine Innovationsprozesse überdenken, anstatt vorschnell Protektionismus zu betreiben. Es wird davor gewarnt, Chinas Erfolg fatalistisch zu sehen, und stattdessen vorgeschlagen, von der Agilität des chinesischen Privatsektors und der Regulierungsbehörden zu lernen. Kritisiert werden langsame Genehmigungsverfahren, mangelnde Investitionen in Forschung und die Feindseligkeit gegenüber qualifizierten Einwanderern in westlichen Ländern.

LEITARTIKEL#5 - What China will dominate next (27.11.2025)
FOMC Press Conference, December 10, 2025
FOMC Press Conference, December 10, 2025

HINWEIS: VIDEOAUSSCHNITTE ZUR ZINSENTSCHEIDUNG/-PROGNOSE Frage 1: Ist die FED on HOLD? + Outlook ist positiver, warum? Frage 2: Mehr Wachstum aber nicht bessere ARLO-Zahlen - was ist der Hintergrund? Frage 3: Was ist der Hintergrund der Uneinigkeit der FED Mitglieder? Frage 4: 3 Mal 3 Zinssenkungen in den 90er Jahre, danach immer eine Zinserhöhung? Was können wir dieses Mal erwarten?

FOMC Press Conference, December 10, 2025
EU fixiert Klimaziel für 2040 (10.12.2025)
EU fixiert Klimaziel für 2040 (10.12.2025)
In den Verhandlungen sprachen sich beide Seiten außerdem dafür aus, ein CO2-Preissystem für den Straßenverkehr und Gebäudeheizungen um ein Jahr auf 2028 zu verschieben. Vor allem osteuropäische Staaten hatten sich für einen Aufschub eingesetzt, weil sie Preissteigerungen für Verbraucherinnen und Verbraucher befürchten.
Vertreter des Europaparlaments und des Rates der Mitgliedsländer einigten sich in der Nacht darauf, den Treibhausgasausstoß bis 2040 grundsätzlich um 90 Prozent im Vergleich zu 1990 zu senken. Der Kompromiss räumt den 27 Staaten aber einigen Spielraum ein. Ein CO2-Preis für Heizen und Tanken soll verschoben werden.
EU fixiert Klimaziel für 2040 (10.12.2025)
ECB’s Villeroy Sees Downside Inflation Risks Bigger Than Upside (05.12.2025)
ECB’s Villeroy Sees Downside Inflation Risks Bigger Than Upside (05.12.2025)
Risks of euro-area inflation easing are at least as significant as those of an acceleration, and the European Central Bank would act if there’s a persistent undershoot of its 2% target, according to Governing Council member Francois Villeroy de Galhau.
ECB’s Villeroy Sees Downside Inflation Risks Bigger Than Upside (05.12.2025)